Christian Wulff Bundespräsidentenpaar (Ehepaar Wulff) Joachim Gauck
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Masken als Film von Claude Chabrol

Masken - die wir alle tragen

Masken die Rechtsbrecher nutzen

Es war und ist unheimlich, die Zusammenhänge um den Film zu rekonstruieren ... Wir alle nutzen und benutzen Masken in schier jeder Situation unseres Lebens, tag-täglich. (...) Niemals würde ein Rechtsbrecher sich in die Karten schauen lassen. (...)

Christian Wulffs Passion könnte im Vorfeld schon, zu einer Mission gestaltet gewesen sein ...

Totogewinn

Daß Wulff sich zu Beginn seiner Passion tief in die eigenen Karten hat schauen lassen, führte bei den "Beutegeiern" der radikalen Presse dazu, daß sie alsbald schon jedweden Sinn für den Pressekodex verloren hatten, auf alles aber wirklich alles - zu "ballern" anfingen, was sich ihnen - das meiste war ja sowieso immer harmlos, zu zeigen begann. Letztlich, ist genau das, der Rechtsbruch, die Verletzung des Pressekodex, auch wegen der Persönlichkeitsrechte Herrn Wulffs. Daß man ihn mit solchem Verhalten zwang, sich - zurückzuhalten, bei der "Preisgabe" von weiteren Informationen zu sich, dürfte man ihm kaum bloß - als nun immer noch naiv auslegen - sie haben sich an ihn abarbeiten wollen, weil er ein feiner Kerl ist, ein Mann - der CDU ...
  Christian Wulff erinnerte mich an Ma

Ich glaube, ich war gerade "fünf" - als "mein Onkel Fritz" uns zur Geburtstagsfeier der Frau einlud - mit der er in wilder Ehe, in einem Nebendorf lebte. Pa spielte schon begeistert Toto und machte "Fritz" während des Tages darauf aufmerksam, daß "heute" die Toto-Zahlen gebracht werden würden.
Als es soweit war, ich - sehe die beiden immer noch Kopf-an-Kopf vor dem sehr leise gestellten  Radio sitzen, kam im Anschluß eine Katastrophe auf uns zu wie ich sie schwerer für Ma oder Ma betreffend nicht in Erinnerung habe.

Pa hatte gewonnen.
Er hatte alle Ergebnisse richtig getippt.
Eine unvorstellbar große Gewinnsumme stand für uns im Raum.

Dann, die schicksalsschweren Worte Ma's: "Ich hatte "ihm (gemeint war Pa)" kein Geld für das Einlösen des Tippscheins gegeben ...!" Dann fiel sie laut schreiend um. Der eilig herbeigeholte alte Hausarzt fand sie schon im Bett der Hausfrau wieder.

Er stellte eine schwere Nierenkolik fest.
Ungeheure Schmerzen waren die Folge. Ich erinnere mich noch immer an meine "starke Ma" - die wahrlich stolz darauf war, stark zu sein, die sich schämte, Schmerzempfindungen zeigen zu müssen, die aus einer Nirenkolik zu stammen schienen, welche aus Streßempfindung über sie gekommen war ...

Ma hatte ein Schaf verkauft.
Hatte 60,- DM dafür erhalten.
Hatte das Geld im abschließbaren Wohnzimmerschrank verwahrt.
Hatte Pa das Geld, das nur von diesem Schaf für den Tippschein kommen hätte können - weil es kein anderes Geld (1951/-52) am Tage der letzten Einlösemöglichkeit bei uns im Hause gegeben hat - verweigert.

Mir assoziierte sich die Erinnerung in den Vorgang um "Christian Wulff" - als dieser vom 21./22.02.2012 zwei Minuten vor Mitternacht um Aufnahme in eine Klinik bitten mußte, weil eine schwere Nierenkolik ihn befallen hatte.

Ma war nicht geizig, aber sie war über alle Maßen sparsam, ihre einzige Sorge - 5 oder 6 Jahre nach dem großen Krieg, galt uns.

Sie hatte nicht glauben mögen, daß Pa Glück haben würde oder den richtigen Riecher.

Ein Leben lang, litt sie an diesem Dillema.

Der Streß also war die Ursache dafür, daß Ma von einer Sekunde zur anderen von einer Kolik befallen wurde, die wenige Stunden später ihre "kleinen Steine" in eine Schüssel gab die der alte Doktor sich bringen hatte lassen ...

Christian Wulff - hatte ein vielfaches Mehr an Streß zu ertragen. Außerdem ist er ein Mann und wenngleich Ma eine recht resolute, auch harte Frau sein konnte - an einen Mann wie "Wulff" kam sie nicht heran. Auch ihr hatte in der kurzen Zeit "Ehrabschneidung" - für Momente zumindest ins Haus gestanden, auch sie wußte, daß man nun über sie herfallen können würde, wußte, daß man ihr Geiz vorwerfen könne und wußte, daß solcher Vorwurf gegenstandlos wäre, wußte aber zudem, daß das egal ist und wußte, er würde an ihr hängen bleiben.
Streß aber - wie "Christian Wulff" ihn zu ertragen hat, wegen wirklich kleinlicher Dinge nur - wie als wolle man sein Leben zerstören, kann auch aus Rufmord her bedingt durchaus tödlich sein ...

Ma hatte das Geld im Schrank.
Sie brauchte keines abzuheben - von welchem ihrer Konten auch immer, sie gab es indes nicht zum Totospielen her ...

Warum, so frage ich - soll "Christian Wulff" verboten sein, privates Geld ohne Konto - von Zuhause oder sonstwo her verfügbar zu haben.
Viele große Männer haben eine solche Form der zusätzlich sicheren Geldverwaltung, warum soll Wulff so-etwas oder so-etwas Ähnliches nicht auch gehabt haben?

Mir will scheinen, daß die Versuche, dem "Herrn Wulff" die Ehre abschneiden zu mögen - noch anhalten werden ..., und, daß Rufmord mindestens genauso schlimm sein kann - wenn nicht gar viel schlimmer noch, als lediglich Mord bloß (denn dann ist man weg und spürt nichts mehr (?)), das bräuchte man mir kaum nur zu erklären.

Das Preisgeld

Warum fragt man nicht unter der Prämisse des vorläufigen Verwaltens danach, wen Christian Wulff den bedenken hätte sollen oder infamer womöglich noch - müssen?

Mir will der Gedanke an jenes Preisgeld über 10.000€ - eine Idee involvieren, die einen Mann sieht, der noch unschlüssig ist die Stelle benennen zu können, an die das Geld - "warum (?)" - schließlich gehen würde. Das wäre ein Grund dieses Geld zunächst auf das eigene Konto zu deponieren.

Ich tue mich sehr schwer bei dem Gedanken "lächerliche zehntausend Euro" zu veruntreuen. Wenn ich dann noch bedenke, daß ich der Präsident eines Landes bin das weltweit wirklich ansehen genießt, egal ob aus vollem Herzen oder mit Neid in ihm, dann ist das Bewußtsein für Verantwortung (auch) dem Land und seinen Menschen gegenüber ganz sicher ausgeprägter noch.

Charaktere die leicht, schnell, ohne Würde und Kontrolle für ihr anschuldigendes Tun, dem Underdog näher sind als dem Menschen und dennoch immer wieder stark darauf bestehen als Mensch gesehen zu werden, sind in meinen Augen perfide Profilneurotiker.

Einen Mann wie Christian Wulff sofort und ohne Umschweife präjudizierend zumal, in ein schlechtes Licht zu stellen ist von fataler Würdelosigkeit geprägt. Und je mehr ruchlose Würdelosigkeit offenbar wird in unserem Land - je mehr wird unser Stern sinken.

Ein Stern, der ob der Ehrlichkeit und des Fleißes unserer Männer, Frauen und Kinder wegen, seit 1954 unentwegt für deutschen Wohlstand sorgen mochte, der schließlich sogar "Ausländer" mitriß und überzeugte.

Das ging und geht so weit, daß er in der heutigen Zeit schier als einziger noch (20.07.2012) dem Untergang Europas entgegensteht.

Christian Wulff wollte verantwortlich vielleicht sicher gehen, daß "sein Preisgeld" einen würdigen, richtigen erreicht.

Wer weiß denn von den Gedanken eines einsamen Mannes, der es sich nie leicht gemacht hat oder macht, ökonomisch, sozial und politisch Leistungen zu erbringen die sich vom üblichen abheben?

Warum sollte ein Gedanke an ein Kind etwa, abwegig sein, der Krankheit und Not mit dem Preisgeld zu lindern sucht?

Warum darf ein Präsident nicht auf Zeit spielen, wenn das Preisgeld nur zu einer bestimmten Zeit das erwünschte Ziel erreichen kann?

Warum ...?

Bernhard Malinkewitz

 
Die gleiche Seite finden Sie hier noch einmal, dieses Mal jedoch in der Art in der einem der besten Menschen Deutschlands div. Geschehen aufgedrückt worden sind. In der Art eines Malers ausgedrückt, der sehr viel weiß ...